Friedfertig leben – (wie) geht das?
Der Verein „Friedensbrugg“ berichtet von seinen Projekten in der Ukraine während des Kriegsalltags – mit Video-Live-Schaltung in die Ukraine
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Friedfertig leben – (wie) geht das?
Der Verein «Friedensbrugg» berichtet von seinen Projekten in der Ukraine
während des Kriegsalltag – mit Live-Schaltung in die Ukraine
Mittwoch, 27. Mai 2026, 19:00 Uhr
Kirchgemeindezentrum Hl. Kreuz, Margarethenstrasse 32, 4102 Binningen
Wie gelingt ein friedvolles Miteinander in unruhigen Zeiten wie heute? Diese Frage stellt sich das Ethische Forum Binningen-Bottmingen im laufenden Jahr.
Bei seiner Veranstaltung am 27. Mai ist der in der Region Basel verankerte Verein «Friedensbrugg» zu Gast und berichtet von seiner Arbeit. Der Unparteilichkeit und Gewaltlosigkeit verpflichtet, engagiert er sich für Friedensprojekte in Konfliktgebieten.
Gegründet wurde die «Friedensbrugg» 1992, zur Zeit des Balkankriegs. Seit 2015 ist der Verein auch in der Ukraine aktiv. Vor Ort unterstützt er Workshops zur Trauma- und Konfliktbewältigung sowie zur gewaltfreien Kommunikation. Betroffene – Kinder, Jugendliche, Erwachsene, aber auch Angehörige des Militärs und der Behörden – erhalten damit eine wertvolle Hilfe, ihre traumatischen Erlebnisse zu verarbeiten und aktuelle Spannungen im Zusammenleben zu entschärfen.
Mitwirkende:
- Marc Joset, Gründungsmitglied und Präsident des Vereins «Friedensbrugg», Exekutivmitglied der «International Association of Educators for Peace»
- Judith Wick, Peter Kiechle, Andrea von Bidder, Vorstandsmitglieder «Friedensbrugg»
- Viktoriia Preobrazhenska, Psychologin, Mediatorin und zertifizierte Trainerin für Nonviolent Communication (NVC), Vorsitzende der Partnerorganisation der «Friedensbrugg» in der Ukraine